Speiserückstände
Was tun, wenn das Spülergebnis doch einmal zu wünschen übrig lässt? Die Einflussfaktoren hierfür können völlig unterschiedlich sein: Dosierung, Spülprogramm, Wasserhärte, Pflegezustand der Spülmaschine und vieles mehr.
Generell sollten Sie das Geschirr nach dem Benutzen - von groben Speiseresten befreit - direkt in die Maschine räumen, um ein schlechtes Spülergebnis zu vermeiden. Achten Sie auf korrekte Einordnung des Spülgutes. Die Sprüharme müssen frei beweglich und die Düsen dürfen nicht verstopft sein. Beachten Sie hierzu unsere Einräum-Tipps.
Falls Sie spezifische Probleme haben, gehen Sie mit unserem Spülberater auf Spurensuche! So finden Sie einfach und bequem deren Ursachen sowie Tipps für deren Beseitigung.
Geruchsbildung – Mögliche Ursachen
- Die Maschine kann falsch angeschlossen sein.
Der Abwasserschlauch muss vor dem als Geruchsverschluss dienenden Siphon angeschlossen werden. Zudem darf er nicht geknickt werden. - Das Spülprogramm wurde nicht entsprechend der Schmutzmenge gewählt, wodurch Rückstände in Sieb oder Filtern entstanden sind.
Lösung: Somat Maschinen-Pfleger in die Spülmaschine hängen und nach Gebrauchsanweisung einen Reinigungsgang mit dem stärksten Programm laufen lassen. -
Auch Rückstände an der Türdichtung können der Grund sein.
Lösung: Tuch mit Allzweckreiniger (wie DER GENERAL) befeuchten und säubern.
Gerüche, die durch lange Zeitabstände zwischen dem Spülen entstehen, lassen sich hingegen durch den Einsatz von Somat Deo-Perls® vermeiden. Auch die Somat 9 Tabs neutralisieren unangenehme Gerüche für einen frischen Duft nach jedem Spülgang.
Spülgut
Spülgut besteht aus den unterschiedlichsten Materialien.
Wie Geschirr sich beim Spülen in der Maschine verhält, ist abhängig von seinem Werkstoff und der Art des Herstellungs- beziehungsweise Verarbeitungsprozesses.
Welches Spülgut Sie ohne Bedenken in Ihrem Geschirrspüler reinigen können, sehen Sie anhand der Übersicht in der Somat-Broschüre, S.34.
Nach häufigem Spülen kann sich die Oberfläche des Spülgutes verändern (z.B. Glaskorrosion).
Ursachen und Zusammenhänge dieser so genannten Korrosionserscheinungen sowie Tipps zur Vermeidung finden Sie hier.
Der Spülberater
Falls Sie spezifische Probleme haben, gehen Sie mit unserem Spülberater auf Spurensuche! So finden Sie einfach und bequem deren Ursachen sowie Tipps für deren Beseitigung
Rückstände
Sandartige Rückstände (Redeposition) in Gläsern, Tassen oder schlanken Gefäßen entstehen durch zu hohe Schmutzbelastung oder durch eine zu niedrige Spültemperatur. Hohe, schlanke Gläser stellt man nicht in die äußeren Ecken des Oberkorbs, da dann die Spülflotte nicht alle Teile ungehindert erreichen kann. Wurden Speisereste nicht weggespült, so befanden sich diese oft im so genannten Sprühschatten, das heißt, dass anderes Spülgut diese Teile verdeckt hat. Auch unsaubere Siebe und verschmutzte Düsen können dazu führen, dass Speisereste übertragen werden. Deshalb sollten diese Teile regelmäßig gereinigt werden.
Matte Beläge auf Tellern
Hierbei kann es sich um Stärkebeläge von Kartoffeln, Nudeln, Reis und von gebundenen Soßen, Suppen oder um Rückstände von Eiweiß handeln. Beläge dieser Art lassen sich am besten mit Somat 7 und einem üblichen Normalprogramm entfernen.
Stumpfe Flecken
Hierbei kann es sich um Stärkebeläge von Kartoffeln, Nudeln, Reis und von gebundenen Soßen, Suppen oder um Rückstände von Eiweiß handeln. Beläge dieser Art lassen sich am besten mit Somat 7 und einem üblichen Normalprogramm entfernen.
Teeflecken
Reste von schwarzem Tee, der mit hartem Wasser aufgebrüht wurde, bilden eine Teehaut, die auf der Tasseninnenfläche zurückbleiben kann. Diesen so genannten Teestein entfernt man durch hohe Reinigerdosierung oder mit einem Somat Tab im 50/55 °C Spülprogramm. Somat 7 erbringt die Beseitigung von Teeflecken bereits bei niedrigen Temperaturen.
Fettrückstände
Fettige Rückstände bauen sich im Sieb und in der Spülmaschine dann auf, wenn stark fettbelastete Geschirrteile häufig in Kurz- oder Schnellprogrammen gespült werden. Das Spülprogramm sollte immer der jeweiligen Schmutzbelastung des Geschirrs entsprechend gewählt werden. Um den Innenraum der Spülmaschine ohne viel Aufwand von Fettrückständen zu reinigen, empfehlen wir den Somat Maschinen-Pfleger.
zurück zum SpülberaterSpinat-/Kräuterrückstände
Wenn vor dem Spülen Reste von Spinat oder Kräutern nicht entfernt wurden, findet man diese nach dem Spülen oft auch auf anderen Geschirrteilen. Dies wird durch das umgepumpte Spülwasser verursacht, das die abgelösten Reste in der gesamten Spülmaschine verteilt. Spinat und ähnliche Speisen haben die Eigenschaft, gut auf glatten Oberflächen zu haften, deshalb sollte man diese Rückstände entfernen, bevor man das Spülgut in die Maschine stellt.
Salzbeläge
- Wird Regeneriersalz zum Enthärten des Wassers benutzt, kann nach dem Spülen ein weißer, wasserlöslicher Belag auf dem Geschirr sein. Dieser schmeckt salzig. Aus dem Vorratsbehälter für Regeneriersalz ist Salzlake ausgetreten.
Dies kann mehrere Ursachen haben: - Der Deckel des Salzvorratsbehälters ist nicht fest verschlossen, sodass Salzlake in den Spülmaschineninnenraum gedrückt wird: In diesem Fall verschließt man den Deckel fest.
- Der Deckel hat einen feinen Riss: Man tauscht ihn aus.
- Beim Nachfüllen gelangte zuviel Salz in den Maschineninnenraum: Man spült in diesem Fall ein Kurzprogramm ohne Geschirr.
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Wasser- oder Kalkflecken
Streifen, Wassertropfen und Kalkflecken treten besonders oft dann auf Gläsern und Besteck auf, wenn Klarspüler und/oder Salz fehlen oder wenn die Klarspülerdosierung zu niedrig eingestellt ist. Man füllt den Klarspüler nach, stellt bei Bedarf die Klarspülerdosierung höher und/oder füllt Regeneriersalz nach. Beim Verwenden von Somat 7, 5 und 3 sollten diese Probleme nicht auftreten.
Kalkbeläge
Mögliche Ursachen:
Es wurde Reiniger Pulver oder Tabs ohne Salzfunktion verwendet und in der Enthärtungsanlage befand sich kein Regeneriersalz.
Oder: Es wurden Multifunktionstabs bei einer Wasserhärte größer 21 °dH verwendet.
Salz auffüllen und die Enthärtungsanlage auf die ortsübliche Wasserhärte einstellen.
Sofortige Abhilfe:
Bei leerer Maschine ein Spülprogramm mit Somat Maschinen-Pfleger laufen lassen. Er entfernt die Kalkbeläge.
Ist eine Maschinenfüllung nach dem Spülen vollkommen mit weißen wasserunlöslichen Kalkbelägen überzogen, so kann das Spülgut zum Entfernen des Belags durch den Maschinen-Pfleger in der Maschine verbleiben.
Ausnahme: Säureempfindliche Materialien wie Emaille oder dekoriertes Spülgut





